Sahara - Marokko

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Unser Roadtrip in Marokko

Vor über einem Jahr und damit vor Einbruch von COVID-19 wollten wir mal etwas komplett anderes erleben - fernab von weißen Sandstränden, Tauchgebieten und grünem Dschungel. Wir wollten kulturell in eine ganz andere Welt kennenlernen und neue Impulse erleben. Wir hatten Marrakesch schon länger auf unserer Bucket List stehen und entschlossen uns zu erkundigen, was in Marokko eigentlich noch möglich ist. Schnell erkannten wir, dass dieses Land viel zu bieten hat, buchten unsere Flüge, Unterkünfte und einen Mietwagen. Es konnte also losgehen!

Unseren gesamten Trip und unsere Quick Facts kannst du hier nachlesen.


Unsere Highlights für 10 Tage

 
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Marrakesch - Atlasgebirge - Aït-Ben-Haddou - Sahara (Merzouga) - Fès - Chefchouen - Casablanca



Sahara - eine Nacht in der Wüste

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Auf eines unserer Ziele freuten wir uns ganz besonders: Wir wollten eine Nacht in der Wüste übernachten und das Camp mit dem Dromedar erreichen. Wir wählten hierfür zwar ein Luxuscamp, dieses wird jedoch von Nomaden betrieben um ein ökologischeres Camp anzubieten. Die Nomaden, die das Luxuscamp betreiben leben in unmittelbarer Nähe in ihren eigenem Camp. Im Luxuscamp gibt es keine Klimaanlage, die Zelte sind aus Baumwolle statt aus Plastik, die Dromedare gehören den Nomaden und wurden nicht extra angeschafft sowie viele weitere kleine durchdachte Details.

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Erreicht haben wir das Camp mit den Dromedaren der Nomaden, sodass wir ca. 2 Stunden durch die Wüste geritten sind. Es besteht auch die Möglichkeit mit einem allradbetriebenen Auto zum Camp zu gelangen, was wesentlich schneller geht.

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Da keine Hochsaison war, waren wir die einzigen Touristen im Camp, sodass das Team den gesamten Aufwand nur für uns betrieb und das mit voller Freude. Wir bekamen ein hervorragendes Menü zum Abendessen serviert, am Abend wurde am Lagerfeuer musiziert und wir konnten mehr über das Benuiden-Dasein erfahren. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt und die Atmosphäre war sehr herzlich.

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Details wie ein typisches und wärmendes Gewand, leckerer Minztee sowie verschiedene Nusssorten rundeten das Erlebnis perfekt ab. So fanden wir uns mitten in der Wüste unter einem sternenklaren Himmel wider und bekamen sogar noch heiße Wärmflaschen gereicht. Hier wurde das Erlebnis perfekt, nicht zuletzt wegen der sehr persönlichen Einblicke in die Kultur der Benuiden.

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Am nächsten Morgen standen wir zum Sonnenaufgang auf, um das perfekte Licht zu erhaschen und durch die menschenleere Wüste zu wandern. Nachdem wir unzählig viele Fotos und Videos gemacht haben, frühstückten wir und machten uns auf die Weiterreise. Hier sollte man auf jeden Fall mindestens zwei Nächte bleiben!

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It was a pleasure, Morocco!


Hier findest du Unseren gesamten Trip oder guck dir direkt die Stopps an: